Kurz gesagt
Oberflächen desinfizieren erfordert zwei Schritte: Zuerst sichtbaren Schmutz entfernen, dann mit wirksamem Mittel behandeln. Milchsäurebasierte Desinfektionsmittel inaktivieren Viren innerhalb einer Minute, sind biologisch abbaubar und materialschonender als alkohol- oder chlorbasierte Alternativen. Besonders häufig berührte Flächen wie Türgriffe und Lichtschalter sollten täglich behandelt werden.
Oberflächen desinfizieren und gründliches Händewaschen gehören zu den wichtigsten Maßnahmen, um die Ausbreitung von Viren einzudämmen. Viele Krankheitserreger überleben auf Kontaktflächen stundenlang, manche sogar tagelang – Corona-Viren beispielsweise können auf glatten Oberflächen wie Metall, Kunststoff oder Glas mehrere Tage infektiös bleiben. Das Robert Koch-Institut und die Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) betonen die Bedeutung regelmäßiger Flächendesinfektion besonders in der Erkältungs- und Grippesaison.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Reinigen und Desinfizieren sind zwei verschiedene Schritte – erst Schmutz entfernen, dann desinfizieren, für maximale Wirkung.
- Besonders häufig berührte Oberflächen (High-Touch-Bereiche) sollten täglich gereinigt werden, in öffentlichen Räumen alle zwei bis vier Stunden.
- Milchsäurebasierte Desinfektionsmittel wirken schnell, sind biologisch abbaubar und deutlich schonender als herkömmliche Chemieprodukte.
Warum Oberflächen desinfizieren so wichtig ist
Viren verbreiten sich nicht nur über die Luft, sondern auch über Kontaktflächen. Türgriffe, Lichtschalter, Aufzugknöpfe – all das sind Stellen, die viele Menschen täglich berühren, ohne es bewusst wahrzunehmen. Wer diese Flächen regelmäßig reinigt und Oberflächen desinfiziert, unterbricht eine der häufigsten Übertragungsketten von Viren auf Oberflächen.
Dabei ist der Unterschied zwischen Reinigen und Desinfizieren entscheidend: Reinigen entfernt sichtbaren Schmutz und reduziert die Keimzahl mechanisch. Desinfizieren tötet Krankheitserreger gezielt ab. Für eine wirksame Hygiene braucht es idealerweise beide Schritte – zuerst reinigen, dann desinfizieren. Wer direkt desinfiziert, ohne vorher zu reinigen, riskiert, dass organische Substanzen wie Fett oder Staub die Wirkung des Mittels abschwächen.
Das Umweltbundesamt (UBA) weist darauf hin, dass eine übermäßige Desinfektion im Privathaushalt nicht notwendig ist – außer bei erhöhtem Infektionsrisiko oder wenn vulnerable Personen (Kranke, Ältere, Säuglinge) im Haushalt leben. In öffentlichen Bereichen und bei Krankheit im Haushalt ist sie jedoch unverzichtbar.
Desinfektionsmittel im Vergleich: Was wirkt wie?
| Wirkstoff | Einwirkzeit | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| Ethanol (Alkohol) 70-80% |
30 Sekunden – 1 Minute | Sehr schnell, breites Wirkungsspektrum | Trocknet Haut aus, entfettet Oberflächen, brennbar |
| Milchsäure 1-5% |
1 Minute | Materialschonend, biologisch abbaubar, hautfreundlich | Weniger wirksam gegen bestimmte unbehüllte Viren |
| Natriumhypochlorit (Chlor) 0,1-0,5% |
5-10 Minuten | Sehr breites Spektrum, sporenwirksam | Korrosiv, reizend, gefährlich für Aquatische Ökosysteme |
| Quartäre Ammoniumverbindungen | 5-15 Minuten | Langzeitwirkung, geruchlos | Resistenzbildung möglich, bioakkumulierend |
Quelle: Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM)
Milchsäure: Wirkmechanismus und Vorteile
Milchsäure ist eine natürlich vorkommende Säure, die bei der Fermentation von Milch entsteht und auch im menschlichen und tierischen Körper als Stoffwechselprodukt gebildet wird. Als Desinfektionsmittel ist sie besonders interessant, weil sie Krankheitserreger über vier verschiedene Mechanismen angreift – mehr als die meisten herkömmlichen Desinfektionsmittel, die mit drei bioziden Wirkmechanismen arbeiten.
Das macht es für Viren und Bakterien deutlich schwieriger, Resistenzen zu entwickeln. Laut Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist Milchsäure als Lebensmittelzusatzstoff (E270) und als Biozid gut untersucht und sicher eingestuft. Sie wird im Körper vollständig zu CO₂ und Wasser abgebaut – ein Vorteil, der sie auch für den Einsatz in Lebensmittelbereichen qualifiziert.
Ein weiterer Vorteil: Milchsäure ist von der Überwachung durch Umweltüberwachungsprogramme ausgenommen, da sie natürlicherweise vorkommt und vollständig biologisch abbaubar ist. Das unterscheidet sie deutlich von synthetischen Bioziden, die sich in Gewässern anreichern können.
Anwendungsbereiche und Einschränkungen
Milchsäurebasierte Desinfektionsmittel eignen sich besonders für:
- Haushaltsflächen und Küchenarbeitsplatten
- Badezimmer und Sanitärbereiche
- Textilien und Polstermöbel (trocknet ohne Rückstände)
- Lebensmittelverpackungen und Einkaufsgüter
- Empfindliche Materialien wie Holz und Kunstleder
Einschränkungen: Gegen bestimmte unbehüllte Viren (z.B. Noroviren) und bakterielle Sporen ist Milchsäure weniger wirksam als chlorbasierte Produkte. In Krankenhäusern oder bei bestimmten Infektionskrankheiten sollten deshalb spezielle Krankenhausdesinfektionsmittel zum Einsatz kommen.
Welche Oberflächen desinfizieren – und wie oft?
Wenn es darum geht, Oberflächen zu desinfizieren, ist nicht jede Fläche gleich dringend. Entscheidend ist, wie oft sie berührt wird und wie viele verschiedene Personen Kontakt damit haben. Das Robert Koch-Institut definiert diese als High-Touch-Bereiche (häufig berührte Flächen).
Wer sich nicht sicher ist, welche Stellen in seinem Zuhause oder Büro am stärksten frequentiert sind, beobachtet einfach einen Tag lang, wohin Hände automatisch greifen.
Folgende Bereiche und Gegenstände erfordern besonders regelmäßiges Reinigen und Desinfizieren:
- Türgriffe und Türkanten
- Lichtschalter und Steckdosen
- Aufzugknöpfe und Treppengeländer
- Toiletten- und Badoberflächen
- Stuhlarmstützen und Tischflächen
- Arbeitsflächen in Küche und Büro
- Gemeinschaftlich genutzte Gegenstände wie Fernbedienungen oder Tastaturen
Im privaten Haushalt empfiehlt das RKI eine tägliche Reinigung dieser Flächen während der Erkältungs- und Grippesaison. In öffentlichen Räumen, Büros oder Geschäften sollte die Desinfektion stark frequentierter Flächen mindestens alle zwei bis vier Stunden erfolgen. Türkanten und andere Randbereiche werden dabei häufig vergessen – dabei sind gerade sie oft stark kontaminiert.
Schritt-für-Schritt: Oberflächen richtig desinfizieren
Anleitung zur Flächendesinfektion
Schritt 1: Schmutz entfernen
Entfernen Sie zunächst sichtbaren Schmutz mit Wasser und einem milden Reiniger. Organische Substanzen können die Wirkung von Desinfektionsmitteln abschwächen.
Schritt 2: Mittel auftragen
Tragen Sie das Desinfektionsmittel gleichmäßig auf die Oberfläche auf. Verwenden Sie ein sauberes Tuch oder Sprühflasche – keine zu feuchten Tücher, die Nässe schadet empfindlichen Materialien.
Schritt 3: Einwirkzeit einhalten
Lassen Sie das Mittel mindestens eine Minute einwirken. Die Oberfläche sollte in dieser Zeit feucht bleiben – bei Bedarf nachsprühen.
Schritt 4: Abwischen oder trocknen lassen
Bei Lebensmittelkontaktflächen mit sauberem Wasser nachwischen und trocknen. Bei anderen Flächen kann das Mittel einfach an der Luft trocknen – es hinterlässt keine schädlichen Rückstände.
Praxisbeispiel: Schnelle Wirkung im Alltag
Viele handelsübliche Desinfektionsmittel benötigen fünf bis zehn Minuten Einwirkzeit, um Viren zuverlässig abzutöten. In der Praxis bedeutet das, dass die Fläche in dieser Zeit nicht berührt werden darf – was sich im Alltag kaum durchhalten lässt. Milchsäurebasierte Produkte mit optimierter Formulierung können diese Zeit auf unter eine Minute reduzieren.
Das macht sie deutlich alltagstauglicher, besonders in Betrieben, wo häufige Desinfektion notwendig ist. Hinzu kommt, dass konzentrierte Produkte in geringen Mengen wirken – was sowohl die Kosten als auch die Umweltbelastung reduziert.
Eine sichere Alternative zu toxischen Desinfektionsmitteln
„Unsere Mission ist es, Alternativprodukte bereitzustellen, um toxische Desinfektionschemikalien auf dem Markt zu reduzieren”, erklärt ein Sprecher des Herstellers GoGoNano. „In der Milchsäure haben wir ein Mittel gefunden, das Krankheitserreger wirksam bekämpft und dabei weder Menschen noch die Natur schädigt.”
Alkoholfreie, milchsäurebasierte Desinfektionsmittel sind biologisch abbaubar, für empfindliche Materialien geeignet und hinterlassen keine schädlichen Rückstände. Für Haushalte mit Kindern, in der Gastronomie oder überall dort, wo häufig desinfiziert wird, ist das ein entscheidender Vorteil gegenüber lösungsmittelbasierten Produkten.
GoGoNano Anti-Viral ist ein milchsäurebasiertes Tiefenreinigungsmittel, das gegen ein breites Spektrum an Krankheitserregern wirksam ist – darunter Corona-Viren, Influenzaviren, Bakterien und Pilze. Die biologisch abbaubare Zusammensetzung mit oberflächenaktiven Partikeln zerstört Erreger zuverlässig, ohne empfindliche Materialien anzugreifen.
Hinweis: Dieser Abschnitt enthält eine Produktempfehlung. Die Auswahl erfolgte auf Basis ökologischer und hygienischer Kriterien; es besteht eine kommerzielle Beziehung zu GoGoNano.
FAQ: Oberflächen richtig desinfizieren
Wie desinfiziere ich Oberflächen richtig gegen Viren?
Zuerst die Oberfläche mit Wasser und einem milden Reiniger von sichtbarem Schmutz befreien. Dann das Desinfektionsmittel auftragen und die angegebene Einwirkzeit einhalten. Für eine wirksame und materialschonende Desinfektion eignen sich milchsäurebasierte Produkte – sie wirken innerhalb einer Minute und sind für alle gängigen Oberflächen geeignet. Bei Verdacht auf ernsthafte Infektionen konsultieren Sie einen Arzt.
Wie funktionieren Desinfektionsmittel gegen Viren?
Desinfektionsmittel greifen die Schutzhülle (Bei behüllten Viren) oder die Proteinstruktur von Viren an und machen sie dadurch inaktiv. Milchsäure ist dabei besonders wirksam, weil sie Erreger über vier verschiedene Mechanismen angreift – das macht es für Krankheitserreger schwieriger, Resistenzen zu entwickeln als bei herkömmlichen Mitteln mit nur drei Wirkmechanismen.
Ist Milchsäure besser als Alkohol zum Desinfizieren?
Beide Wirkstoffe haben Vor- und Nachteile: Alkohol (Ethanol) wirkt schneller (30 Sekunden) und gegen ein breiteres Spektrum an Erregern, trocknet aber Haut und Oberflächen aus und ist brennbar. Milchsäure ist materialschonender, hautfreundlicher und biologisch abbaubar, benötigt aber eine Minute Einwirkzeit und ist weniger wirksam gegen bestimmte unbehüllte Viren wie Noroviren. Für den Haushalt und empfindliche Oberflächen ist Milchsäure oft die bessere Wahl.
Sind natürliche Reinigungsmittel wirksam gegen Viren?
Ja, bestimmte natürliche Wirkstoffe sind wirksam. Milchsäurebasierte Reinigungsmittel sind nachweislich wirksam gegen ein breites Spektrum an behüllten Viren, Bakterien und Pilzen. Sie sind biologisch abbaubar, schonend für Materialien und sicherer für Mensch und Umwelt als viele synthetische Alternativen. Wichtig ist jedoch die Einhaltung der angegebenen Einwirkzeit.
Welche Oberflächen sollten beim Desinfizieren Priorität haben?
Besonders häufig berührte Flächen (High-Touch-Bereiche) stehen an erster Stelle: Türgriffe, Lichtschalter, Treppengeländer, Tischoberflächen und Arbeitsflächen in Küche und Bad. In öffentlichen Räumen sollten diese Flächen alle zwei bis vier Stunden desinfiziert werden. Vergessen Sie nicht Türkanten und Randbereiche – diese werden oft übersehen, sind aber stark kontaminiert.
Wie oft sollte ich Oberflächen im Haushalt desinfizieren?
In der Erkältungs- und Grippesaison empfiehlt das Robert Koch-Institut eine tägliche Desinfektion häufig berührter Flächen im Haushalt. Bei Krankheit im Haushalt sollte die Frequenz erhöht werden. In der übrigen Zeit ist gründliches Reinigen mit normalem Reiniger meist ausreichend – eine ständige Desinfektion ist laut Umweltbundesamt nicht notwendig und belastet Umwelt und Haushaltsbudget unnötig.
Was sind die Vorteile eines milchsäurebasierten Desinfektionsmittels?
Milchsäure wirkt schnell (1 Minute), ist biologisch abbaubar und greift Erreger über mehrere Mechanismen gleichzeitig an. Im Vergleich zu alkohol- oder chlorbasierten Mitteln ist sie materialschonender, hinterlässt keine schädlichen Rückstände, trocknet Haut nicht aus und eignet sich auch für Textilien und andere empfindliche Oberflächen. Zudem ist sie für den Einsatz in Lebensmittelbereichen zugelassen.
Ist Milchsäure gefährlich für Kinder oder Haustiere?
In den im Handel üblichen Konzentrationen (1-5%) ist Milchsäure unbedenklich. Sie kommt natürlicherweise in Lebensmitteln vor und wird im Körper vollständig abgebaut. Dennoch sollten Desinfektionsmittel grundsätzlich außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Bei Kontakt mit den Augen sollte mit Wasser gespült werden.
Fazit: Bewusst desinfizieren statt überdesinfizieren
Oberflächen desinfizieren ist ein wichtiges Instrument zur Infektionsprävention – aber nur dort, wo es wirklich nötig ist. Eine übermäßige Desinfektion im Alltag belastet Umwelt und Haushaltsbudget ohne zusätzlichen Nutzen. Fokussieren Sie sich auf High-Touch-Bereiche, wählen Sie wirksame aber schonende Mittel wie milchsäurebasierte Produkte, und achten Sie auf die richtige Anwendung: erst reinigen, dann desinfizieren, Einwirkzeit einhalten.
Für die meisten Haushalte bieten biologisch abbaubare Desinfektionsmittel den besten Kompromiss aus Wirksamkeit, Verträglichkeit und Umweltverträglichkeit. Sie schützen nicht nur vor Krankheitserregern, sondern auch vor den Langzeitfolgen aggressiver Chemikalien in Wohnräumen und Gewässern.































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